Der geometrische Ort aller Punkte

1984
3-Kanal-Videoinstallation
, 9 Min., Farbe, Ton

Performerin: Maria Vedder
Musik: Holger Czukay
Produktion: Tag/Traum Köln
mit Dank an: Corinne Frottier, Fee Podgurski, Cosima Santoro, Thomas Schmitt

Auf drei nebeneinander stehenden Monitoren werden drei verschiedenen Filme gezeigt, die miteinander in optischer und rhythmischer Verbindung stehen.

Mit diesen zuweilen gegeneinander pulsierenden und dann wieder durch Bild-, Tempo- und Bewegungswechsel miteinander verschmelzenden Bildern wird die Vielfalt menschlicher Befindlichkeit – das zeitweise Auseinanderbrechen und Zerrissensein und dann wiederum das in sich Geschlossene und Umfassende – sichtbar.